Für Ende April ist ein Vortrag des AfD Kreisverbandes Ludwigsburg angekündigt. Zum Thema „Innere Sicherheit in Gefahr?“ soll Martin Hess referieren. Der Polizeibeamte aus Bietigheim-Bissingen ist der Direktkanidat, bei der Bundestagswahl, für den Wahlkreis Ludwigsburg. Als Patriot möchte er „illegale Migration nachhaltig stoppen“ und „Einwanderung in unsere Sozialsysteme“ verhindern. Die „oberste Priorität“, sei die „Stärkung von Polizei und Justiz“, zum Erhalt der „Innere Sicherheit“. Ankündigungsflyer
Die “Arbeitsgemeinschaft für Kameradenwerke und Traditionsverbände e.V.” (ARGE) ist der Dachverband von etwa 70 Zusammenschlüssen ehemaliger Angehöriger der Wehrmacht. In den Publikationen, des Vereins, wird immer wieder versucht die Wehrmacht in gutes Licht zu rücken und somit deren Verbrechen verharmlost. Seit Jahren nutzt der Verein die Räumlichkeiten des Garnisionsmuseums in Ludwigsburg. Erst Mitte letzten Monats fand dort ein Abschiedsessen der ARGE statt. Ende März traf sich zudem der “Kameradenkreis ehemaliger 13-er e.V.” im Garnisionsmuseum, welcher aus einer Gruppe Hinterbliebener der Wehrmacht besteht, die ebenfalls einen positiven Bezug zu dieser pflegt. Garnisionsmuseum
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Im Internet wird für den 06. Mai ein Rechtsrockkonzert unter dem Motto „The Skins are back in town“ beworben. Das für „Mitteldeutschland“ angekündigte Konzert wird sehr wahrscheinlich in Kirchheim (Hessen) stattfinden. Bereits in den letzten Jahren fanden dort Rechtsrockkonzerte unter dem gleichen Motto statt. Aufgelistet werden insgesamt fünf Bands. Zum Line-up gehören: „March or die“ (Großbritannien), „Kommando Skin“ (Ludwigsburg), „Smart Violence“ (Ruhrgebiet), „True Agression“ und „Abtrimo“ (Hamburg). Das Konzert soll aus dem Umfeld der Hammerskins organisiert werden. Ursprünglicher Konzertflyer Konzertflyer 06.05                     Um die Ludwigsburger Rechtsockband war es in den letzten
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Für den 06. April ist in der Rockfabrik Ludwigsburg ein Konzert, mit der Deutschrockband „Kärbholz“, angekündigt. Die Band wurde in der Vergangenheit aufgrund nationalistischer Texte und fragwürdigen Aufritten, der sogenannten Grauzone zugerechnet. Unter Grauzone versteht man das Verschwimmen der Grenzen von „unpolitisch“ und rechts. Charakteristisch für dieses Phänomen ist vor allem die Duldung bzw. Akzeptanz von rechtem Gedankengut, sowie deren entsprechenden Personengruppen. Screenshot Rofa Homepage Auf ihrer Homepage gibt die Band an, „sich nicht vor den Karren von braunen Rattenfängern spannen“ zu lassen und „klar Position gegen Rechts“ zu beziehen,  wie beispielsweise im Lied „Timmi halts Maul“. Nichtsdestotrotz teilt Kärbholz
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Vor dem Ludwigsburger Amtsgericht muss sich ein 20 jähriger Neonazi aus Möglingen verantworten. Am 10. September 2016 nahm er in Göttingen an einer Kundgebung der NPD teil, in der Tasche ein Pfefferspray. Dies ist bei Versammlungen verboten und gilt als unerlaubtes Führen von Waffen. Das Amtsgericht verurteilte den Neonazi heute zu einer Geldstrafe in Höhe von 900€, nicht zuletzt, weil er bereits fünfach vorbestraft sei. Zwei der Vorstrafen begründen auf dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Bericht der LkZ vom 28.03
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